De uitnodiging vanuit Zutphen
Apokalypse in Zutphen
Een jaar geleden is in de gemeente Zutphen als experiment op één avond de volledige Apokalypse gelezen in een speciale vertaling . Deze lezing (door Ton Besterveld) werd afgewisseld door geïmproviseerde muziek van musici uit de gemeente (Christine Maris, Tony Kiesauw en Michel Lauer). De vele positieve reacties geven aanleiding dit geheel nog eens te herhalen. Dat zal gebeuren op 27 november om 20.00 u. Het geheel duurt ca. 2 uur.
Uit het leven van Rudolf Steiner
Ter gelegenheid van het 100ste sterfjaar van Rudolf Steiner, aan wie de Christengemeenschap zo immens veel te danken heeft, zal Ton Besterveld op drie achtereenvolgende donderdagavonden uit diens leven vertellen.
Data: 4, 11 en 28 december.
De avonden beginnen om 29.00 u
De eerste nieuwsbrief vanuit Hamburg
Newsletter vom Hamburger Priesterseminar
Nr. 252, 1. November 2025
Liebe Freunde des Hamburger Priesterseminars,
gerade ist das zweite Wochenende im Modul „Taufe” für die Seminaristen im 4. Kurs des„Studium für Berufstätige” zu Ende gegangen. Dr. Bernhard Rosslenbroich von der Universität Witten/Herdecke hat über das Thema „Evolution” einen Kurs gehalten, der unter anderem einen überraschenden Wandel innerhalb der Evolutionsforschung zum Inhalt hatte: Aus seinen Gesprächen mit führenden Biologen konnte uns der Referent berichten, dass sein Thema „Autonomie” im internationalen Austausch der Wissenschaftler positive Resonanz erfährt. An verschiedenen Beispielen aus der Evolutionsentwicklung machte er anschaulich, dass die Zunahme der Freiheitsgrade als ein wesentliches Element der Entwicklung des Lebendigen angesehen werden kann. Meine Frage im Schlusswort unter den Teilnehmern lautete: Können wir als Christen dieser Wandlungsbereitschaft der Naturwissenschaftler auch im Blick auf „unsere” biblischen Bezüge zur Weltentstehung eine entsprechende Offenheit entgegenbringen? Wie wird unser Verständnis der beiden Schöpfungeberichte aus der Genesis den neuen Einsichten in der Biologie gerecht? Blicken wir wie die Kreationisten stur auf die 7 x 24 Stunden der Schöpfungstage oder üben wir uns in lebendigem Denken in Dialogbereitschaft mit den Naturforschern?
Im Rückblick auf den Oktober erscheinen die folgenden Projekte: Vergangene Woche war Christian Scheffler zum ersten Mal beim italienischen Proseminar in Trient – er berichtete von einer offenen, arbeitsfreudigen Gruppe, die sich künftig einmal im Monat trifft. Das Hamburger Priesterseminar wird sich als Kooperationspartner nach Kräften an der Arbeit im Süden beteiligen.
Ulrich Meier war zur letzten Arbeitswoche des „Nordic Seminary” in Järna/Schweden. Das Thema „Tod und Sterben” wurde in verschiedenen Gesprächsrunden u.a. aus der ärztlichen und priesterlichen Sicht behandelt. Die Arbeit in Järna endet im November – zu einer neuen Runde „Nordic Seminary” wird ab September 2026 nach Dänemark, also in die Kopenhagener Gemeinde eingeladen.
Zur „Offenen Woche” vom 3. – 7. November haben sich 13 Teilnehmer angemeldet. Für die nächste „Offene Woche” im Februar 2026 nehmen wir gern bereits jetzt Ihre Anmeldungen entgegen (s.u.).
Im Dezember wird unsere neue „Weihnachtsgabe” an die Freunde und Förderer des Hamburger Priesterseminars versandt. Inhalt ist ein Interview, das ich mit dem Soziologen Michael Brater geführt habe, dem wir wesentliche Anregungen zur Studiengestaltung für unser berufsbegleitendes Seminar verdanken. Wenn Sie in diesen Verteiler aufgenommen werden möchten, wenden Sie sich bitte an Maria Rensen: info@priesterseminar-hamburg.de
Mit herzlichen Grüßen aus Hamburg,
Ihr
Ulrich Meier
* * *
Offene Woche im Februar 2026
Unsere erste Offene Woche „Anerkennen statt Kritik.
Auf der Suche nach Aufbaukräften” findet vom 16. bis 20. Februar 2026 statt. Melden Sie sich gern frühzeitig an – wir verfügen über einige günstige Gästezimmer, die wir Ihnen auf Anfrage gern reservieren.
Anmeldungen nimmt Maria Rensen am liebsten per E-Mail entgegen: info@priesterseminar-hamburg.de
Neue Bankverbindung
Bitte nutzen Sie ab sofort unsere neue Bankverbindung, die auch auf der Website zu finden ist:
IBAN | DE68 3702 0500 0003 6204 03
BIC | BFSWDE33XXX
Datenschutz
Wenn Sie sich aus dem Newsletter austragen lassen möchten, schreiben Sie uns eine kurze Mail: info@priesterseminar-hamburg.de
De tweede nieuwsbrief uit Hamburg
Newsletter vom Hamburger Priesterseminar
Nr. 252, 1. November 2025
Liebe Freunde des Hamburger Priesterseminars,
gerade ist das zweite Wochenende im Modul „Taufe” für die Seminaristen im 4. Kurs des„Studium für Berufstätige” zu Ende gegangen. Dr. Bernhard Rosslenbroich von der Universität Witten/Herdecke hat über das Thema „Evolution” einen Kurs gehalten, der unter anderem einen überraschenden Wandel innerhalb der Evolutionsforschung zum Inhalt hatte: Aus seinen Gesprächen mit führenden Biologen konnte uns der Referent berichten, dass sein Thema „Autonomie” im internationalen Austausch der Wissenschaftler positive Resonanz erfährt. An verschiedenen Beispielen aus der Evolutionsentwicklung machte er anschaulich, dass die Zunahme der Freiheitsgrade als ein wesentliches Element der Entwicklung des Lebendigen angesehen werden kann. Meine Frage im Schlusswort unter den Teilnehmern lautete: Können wir als Christen dieser Wandlungsbereitschaft der Naturwissenschaftler auch im Blick auf „unsere” biblischen Bezüge zur Weltentstehung eine entsprechende Offenheit entgegenbringen? Wie wird unser Verständnis der beiden Schöpfungeberichte aus der Genesis den neuen Einsichten in der Biologie gerecht? Blicken wir wie die Kreationisten stur auf die 7 x 24 Stunden der Schöpfungstage oder üben wir uns in lebendigem Denken in Dialogbereitschaft mit den Naturforschern?
Im Rückblick auf den Oktober erscheinen die folgenden Projekte: Vergangene Woche war Christian Scheffler zum ersten Mal beim italienischen Proseminar in Trient – er berichtete von einer offenen, arbeitsfreudigen Gruppe, die sich künftig einmal im Monat trifft. Das Hamburger Priesterseminar wird sich als Kooperationspartner nach Kräften an der Arbeit im Süden beteiligen.
Ulrich Meier war zur letzten Arbeitswoche des „Nordic Seminary” in Järna/Schweden. Das Thema „Tod und Sterben” wurde in verschiedenen Gesprächsrunden u.a. aus der ärztlichen und priesterlichen Sicht behandelt. Die Arbeit in Järna endet im November – zu einer neuen Runde „Nordic Seminary” wird ab September 2026 nach Dänemark, also in die Kopenhagener Gemeinde eingeladen.
Zur „Offenen Woche” vom 3. – 7. November haben sich 13 Teilnehmer angemeldet. Für die nächste „Offene Woche” im Februar 2026 nehmen wir gern bereits jetzt Ihre Anmeldungen entgegen (s.u.).
Im Dezember wird unsere neue „Weihnachtsgabe” an die Freunde und Förderer des Hamburger Priesterseminars versandt. Inhalt ist ein Interview, das ich mit dem Soziologen Michael Brater geführt habe, dem wir wesentliche Anregungen zur Studiengestaltung für unser berufsbegleitendes Seminar verdanken. Wenn Sie in diesen Verteiler aufgenommen werden möchten, wenden Sie sich bitte an Maria Rensen: info@priesterseminar-hamburg.de
Mit herzlichen Grüßen aus Hamburg,
Ihr
Ulrich Meier
* * *
Offene Woche im Februar 2026
Unsere erste Offene Woche „Anerkennen statt Kritik.
Auf der Suche nach Aufbaukräften” findet vom 16. bis 20. Februar 2026 statt. Melden Sie sich gern frühzeitig an – wir verfügen über einige günstige Gästezimmer, die wir Ihnen auf Anfrage gern reservieren.
Anmeldungen nimmt Maria Rensen am liebsten per E-Mail entgegen: info@priesterseminar-hamburg.de
Neue Bankverbindung
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